Endocannabinoide sind seit 600’000 Jahren natürliche vorkommende Verbindungen im menschlichen Körper und sie wurden erst vor Kurzem entdeckt. Sollten nur 10% der Forschungen über CBD der Wahrheit entsprechen, wäre das gleichbedeutend wie die Entdeckung von Antibiotika. Unzählige Studien aus Europa weisen darauf hin, dass CBD Öl eine noch nie dagewesene Heilkraft bei verschiedenen Krankheiten und Leiden aufzeigt. Sogar das National Cancer Institute verweist darauf auf seiner Website: Nooon-cbd.com
Überraschenderweise ist das Wissen über die positiven Eigenschaften von CBD in der breiten Öffentlichkeit noch recht unbekannt. Hätte man nämlich erst kürzlich eine unbekannte Pflanze – mit den selben medizinischen Eigenschaften wie Cannabis – in einem abgelegenen Teil des Regenwaldes gefunden, wäre sie als Wundermittel gefeiert worden. Jedoch wurde Cannabis das letzte halbe Jahrhundert als Rauschmittel verteufelt anstatt als Medizin angesehen.
Mittlerweile haben Forscher in Kalifornien durch klinische Studien herausgefunden, dass CBD die Fähigkeit hat, Symptome zu lindern sowie schwer kontrollierbare Zustände wie Arthritis, Diabetes, Alkoholsucht, Epilepsie, Antibiotika-resistente Infektionen und neurologische Störungen zu unterbinden bzw. einzudämmen. CBD weist keine Nebenwirkungen auf (ACHTUNG: es gibt noch zu wenige Studien über CBD in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit. Deshalb ist vorübergehen davor abzuraten) und weist höheres Potenzial an Antioxidantien auf als Vitamin C oder E. Cannabidiol bewahrt Nervenzellen vom Absterben und seine vorbeugende Wirkung gegen Krebs ist enorm. Sean McAllister, PhD, vom California Pacific Medical Center sagte: „CBD könnte das Ende des Brustkrebs bedeuten“, und behauptet auch, dass es Chemotherapien als zweite oder dritte Option fur Krebspatienten reihen könnte.
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