Kräuter im eigenen Garten ziehen und ernten, das ist nicht schwer.
Eine beliebte Methode ist hierfür die Kräuterspirale.
Jede Pflanze hat Ihren individuellen Anspruch an Klimaverhältnisse und Nährstoffe. Die Kräuterspirale hilft hier diesen Ansprüchen gerecht zu werden.
In der Schneckenform werden vier unterschiedliche Klimazonen nachgebildet.
Am Fuße der Kräuterspirale befindet sich ein kleiner Gartenteich. Hier können z.B. Brunnenkresse und Wasserminze gepflanzt werden.
Von dem Teich aufsteigend bildet die zweite Zone einen Bereich mit feuchtem und nährstoffreichem Boden, die Feuchtzone. Hier fühlen sich vor allem die Minzsorten wohl.
Spiralförmig nach oben verlaufend wird der Boden immer trockener und nährstoffärmer.
Im mittleren Bereich befindet sich die sogenante Normalzone. Hier werden vorzugsweise Petersilie, Oregano und Basilikum angepflanzt.
Der oberste Bereich ist ideal für die mediteranen Kräuter wie Thymian und Salbei. Auch Lavendel kann hier gepflanzt werden. Hier befindet sich die Trockenzone.
Insgesamt wird eine Kräuterspirale in folgende 4 Zonen eingeteilt:
- Wasserzone
- Feuchtzone
- Normalzone
- Trockenzone
Man muss es mit der Zoneneinteilung nicht so genau nehmen. Die Position der Kräuter darf sich auch gerne an Anzahl der gesetzten Kräuter und dem äußeren Erscheinungsbild. Als grobe Position können die Zonen allerdings dienen.
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